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Aktuelle Informationen

Neue Verwaltungsvorschrift
„Nachhaltige Waldwirtschaft“

Neuerungen der forstlichen Förderung in Zeiten von Dürre, Stürmen und Borkenkäfer

Dies ist nötig, da sich die Wälder in Baden-Württemberg in einer Ausnahmesituation befinden. Der Klimawandel hat den Wäldern mit Dürre, Hitze und Schädlingen stark zugesetzt. Oberstes Ziel ist es, den Wald mit all seinen Leistungen für Mensch und Umwelt zu erhalten.

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Fördermaßnahmen wird die Unterstützung der Waldbesitzer bei der Aufarbeitung von Schadholz sein. Der Fördersatz des letzten Jahres konnte auf 6 € je Festmeter (ohne Rinde) erhöht werden. Begleitet wird diese Maßnahme durch weitere Förderungen, welche zur Aufarbeitung ergänzt werden können. Zentraler Bestandteil sind auch attraktive Pauschalen und Vereinfachungen bei der Förderung einer anstehenden Wiederbewaldung. Zudem wurde ein komplett neues Maßnahmenpaket zur Förderung des Waldnaturschutzes geschaffen.

Die Försterinnen und Förster der Landesforstverwaltung an den unteren Forstbehörden beraten Sie gerne, um Sie in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen. Die Landesforstverwaltung informiert zusätzlich im Förderwegweiser des Landes unter www.foerderwegweiser.landwirtschaft-bw.de in der Rubrik Forstwirtschaftliche Fördermaßnahmen.



Betreuung im Privatwald

Information zu Änderungen im Zuge der Forstneuorganisation

Informationen zu Änderungen im Zuge der Forstneuorganisation. Warum gibt es Änderungen in der Privatwaldbetreuung, was ändert sich und was bleibt?

Bitte klicken Sie auf diesen LINK:

Flyer vom MINISTERIUM FÜR LÄNDLICHEN RAUM UND VERBRAUCHERSCHUTZ

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Impressum
Datenschutz

© 2021 Waldgenossenschaft
Schwarzwald-Breisgau

Unsere Geschäftsstelle
ist für Sie da:

Rathausplatz 1
79183 Waldkirch
Tel.:  07641 - 451-9445
Fax:  07641 - 451-149445

E-Mail
ObscureOurMail

Öffnungszeiten

Mo - Do    8:00 - 17.30
Freitag      8:00 - 13:00

Ihr Ansprechpartner ist
Herr Weber

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„Nachhaltige Waldwirtschaft“

Neuerungen der forstlichen Förderung in Zeiten von Dürre, Stürmen und Borkenkäfer

Dies ist nötig, da sich die Wälder in Baden-Württemberg in einer Ausnahmesituation befinden. Der Klimawandel hat den Wäldern mit Dürre, Hitze und Schädlingen stark zugesetzt. Oberstes Ziel ist es, den Wald mit all seinen Leistungen für Mensch und Umwelt zu erhalten.

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Fördermaßnahmen wird die Unterstützung der Waldbesitzer bei der Aufarbeitung von Schadholz sein. Der Fördersatz des letzten Jahres konnte auf 6 € je Festmeter (ohne Rinde) erhöht werden. Begleitet wird diese Maßnahme durch weitere Förderungen, welche zur Aufarbeitung ergänzt werden können. Zentraler Bestandteil sind auch attraktive Pauschalen und Vereinfachungen bei der Förderung einer anstehenden Wiederbewaldung. Zudem wurde ein komplett neues Maßnahmenpaket zur Förderung des Waldnaturschutzes geschaffen.

Die Försterinnen und Förster der Landesforstverwaltung an den unteren Forstbehörden beraten Sie gerne, um Sie in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen. Die Landesforstverwaltung informiert zusätzlich im Förderwegweiser des Landes unter www.foerderwegweiser.landwirtschaft-bw.de in der Rubrik Forstwirtschaftliche Fördermaßnahmen.



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Holzmarkt

Information September 2021
Der aktuelle Holzmarkt


Nadelholzmarkt

Die Rundholzpreise im Leitsortiment Fichte liegen nun stabil bis Jahresende bei 120-125€/Fm. Dieses Ergebnis war hart umkämpft und auch eine Folge der Preissprünge beim Schnittholz, besonders auf den Exportmärkten. Aufgrund hohem Schadholzanfall konnten große Sägewerke im Osten von BaWü und in Bayern die Preise wieder senken. Wir sind aber überzeugt, dass unser aktuelles Preisniveau eine Wertschöpfung bei der Sägeindustrie zulässt und die Waldbesitzer bei der Wertschöpfung in der Holzkette angemessen beteiligt.

Wie sich die Fi/Ta Preise im Südwesten in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln, hängt auch von der Rundholzbereitstellung ab. Werden alle Lieferverträge schon bis November erfüllt, wird es schwierig werden, für Zusatzmengen die bisherigen Preise zu erreichen. Der Einschlag „auf Sicht“ wird deshalb allen Waldbesitzern empfohlen.

Ab 2. Quartal 2022 wird das Werk der Firma SCHNEIDER in Meßkirch die Produktion aufnehmen. Ein gemeinsamer Liefervertrag von einem Zusammenschluss der Holzverkaufsstellen ist firmenseitig erwünscht und in Vorbereitung. Die Rundholzabsatzmöglichkeiten werden sich in der Südwestecke also weiter verbessern.


Laubholzmarkt

Der Start in die Laubholzsaison wurde von POLLMEIER bereits Anfang August eröffnet. Bei der Buche hat sich die L 3b als Verkaufssortiment etabliert (bei manchen Kunden gehen auch einzelne, schönere L 3a mit). Auch die regionalen Laubholzsägewerke möchten in diesem Jahr früher (Anfang Nov) einkaufen, als dies in den letzten Jahren üblich war. Die Nachfrage nach Exportsortimenten und an Losen für die regionale Sägeindustrie ist hoch.

Die Eichennachfrage ist ungebrochen, die Preise sind auf hohem Niveau stabil.

In der Buche wird mit einer Preisanhebung in Höhe von ca 5% gerechnet, nachdem in den letzten 3 Jahren die Preise fortgeschrieben wurden.

Bei der Esche gehen wir aktuell von einer befriedigenden Nachfrage nach fast allen Sortimenten aus. Schwächere Esche soll in Containerlängen ausgehalten werden.

Bei BAh sind eher die schöneren Sortimente gefragt, bei REi eher die B/C-Mix-Sortimente ab L3b.


Industrieholzmarkt

Aktuell werden bereits die Nasslager für STORA ENSO ausgelagert. Frischholz kann wieder bereitgestellt werden und wird laufend übernommen.


Anmerkungen zu den Aushaltungsmerkblättern

Spanerholz:

  • Zopf 16cm und Stockmaß 65 cm m.R. für Langholz
  • SCHILLIGER nur 18m Länge (Frankreichexport)
  • Zopfansprüche u. Längen beim Kurzholz unterschiedlich (Richtlinie beachten)

Palettenholz:

  • Zopf 20cm bei Gattersägewerken, Zopf 16cm bei Spanern (DOLD, SCHILLI.)
  • Möglichst viel als Langholz aushalten
  • Längenvorgaben beim Kurzholz unterschiedlich (Richtlinie beachten)

PRONARO:

  • nur noch Kranlängen (Einstieg in die Bahnverladung)

Buchen-Sth:

  • Stärkeklasse L 3b (teilweise sogar L 3a) mitgehend, bzw. nicht kontingentiert

K.Weber / J.Lindinger

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Neuerungen der forstlichen Förderung in Zeiten von Dürre, Stürmen und Borkenkäfer

Dies ist nötig, da sich die Wälder in Baden-Württemberg in einer Ausnahmesituation befinden. Der Klimawandel hat den Wäldern mit Dürre, Hitze und Schädlingen stark zugesetzt. Oberstes Ziel ist es, den Wald mit all seinen Leistungen für Mensch und Umwelt zu erhalten.

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Fördermaßnahmen wird die Unterstützung der Waldbesitzer bei der Aufarbeitung von Schadholz sein. Der Fördersatz des letzten Jahres konnte auf 6 € je Festmeter (ohne Rinde) erhöht werden. Begleitet wird diese Maßnahme durch weitere Förderungen, welche zur Aufarbeitung ergänzt werden können. Zentraler Bestandteil sind auch attraktive Pauschalen und Vereinfachungen bei der Förderung einer anstehenden Wiederbewaldung. Zudem wurde ein komplett neues Maßnahmenpaket zur Förderung des Waldnaturschutzes geschaffen.

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Die Rundholzpreise im Leitsortiment Fichte liegen nun stabil bis Jahresende bei 120-125€/Fm. Dieses Ergebnis war hart umkämpft und auch eine Folge der Preissprünge beim Schnittholz, besonders auf den Exportmärkten. Aufgrund hohem Schadholzanfall konnten große Sägewerke im Osten von BaWü und in Bayern die Preise wieder senken. Wir sind aber überzeugt, dass unser aktuelles Preisniveau eine Wertschöpfung bei der Sägeindustrie zulässt und die Waldbesitzer bei der Wertschöpfung in der Holzkette angemessen beteiligt.

Wie sich die Fi/Ta Preise im Südwesten in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln, hängt auch von der Rundholzbereitstellung ab. Werden alle Lieferverträge schon bis November erfüllt, wird es schwierig werden, für Zusatzmengen die bisherigen Preise zu erreichen. Der Einschlag „auf Sicht“ wird deshalb allen Waldbesitzern empfohlen.

Ab 2. Quartal 2022 wird das Werk der Firma SCHNEIDER in Meßkirch die Produktion aufnehmen. Ein gemeinsamer Liefervertrag von einem Zusammenschluss der Holzverkaufsstellen ist firmenseitig erwünscht und in Vorbereitung. Die Rundholzabsatzmöglichkeiten werden sich in der Südwestecke also weiter verbessern.


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Der Start in die Laubholzsaison wurde von POLLMEIER bereits Anfang August eröffnet. Bei der Buche hat sich die L 3b als Verkaufssortiment etabliert (bei manchen Kunden gehen auch einzelne, schönere L 3a mit). Auch die regionalen Laubholzsägewerke möchten in diesem Jahr früher (Anfang Nov) einkaufen, als dies in den letzten Jahren üblich war. Die Nachfrage nach Exportsortimenten und an Losen für die regionale Sägeindustrie ist hoch.

Die Eichennachfrage ist ungebrochen, die Preise sind auf hohem Niveau stabil.

In der Buche wird mit einer Preisanhebung in Höhe von ca 5% gerechnet, nachdem in den letzten 3 Jahren die Preise fortgeschrieben wurden.

Bei der Esche gehen wir aktuell von einer befriedigenden Nachfrage nach fast allen Sortimenten aus. Schwächere Esche soll in Containerlängen ausgehalten werden.

Bei BAh sind eher die schöneren Sortimente gefragt, bei REi eher die B/C-Mix-Sortimente ab L3b.


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Aktuell werden bereits die Nasslager für STORA ENSO ausgelagert. Frischholz kann wieder bereitgestellt werden und wird laufend übernommen.


Anmerkungen zu den Aushaltungsmerkblättern

Spanerholz:

  • Zopf 16cm und Stockmaß 65 cm m.R. für Langholz
  • SCHILLIGER nur 18m Länge (Frankreichexport)
  • Zopfansprüche u. Längen beim Kurzholz unterschiedlich (Richtlinie beachten)

Palettenholz:

  • Zopf 20cm bei Gattersägewerken, Zopf 16cm bei Spanern (DOLD, SCHILLI.)
  • Möglichst viel als Langholz aushalten
  • Längenvorgaben beim Kurzholz unterschiedlich (Richtlinie beachten)

PRONARO:

  • nur noch Kranlängen (Einstieg in die Bahnverladung)

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